Fahr schön vorsichtig, sagte Heiner.
Sie waren beide noch ziemlich tapsig. Die Köpfe schmerzten, Charlie war sogar noch ein bisschen schwindelig, zum Beispiel wenn er sich herabbeugte, um seine Schuhe zu binden. Es war vielleicht doch keine so gute Idee gewesen, bis nachts um vier aufzubleiben und Winnies Single Malt Whiskey zu testen, von dem er so geschwärmt hatte. Es war aber auch ein leckeres Gesöff gewesen, nicht so kratzig, wie sonst, sondern samtweich und fast schon fruchtig süß.

Charlie war kein Säufer. Er trank gerne mal ein Bierchen, Beck’s oder noch lieber Haake Beck. Um die harten Sachen machte er normalerweise einen Bogen. Aber gestern war das etwas anderes gewesen. Da hatten sie nach einem schönen Konzert, dass sie gemeinsam in Celle gespielt hatten, noch in Winnies reetgedecktem Haus am Kamin gesessen und den späten Abend ausklingen lassen.
Charlie sah die Jungs nicht mehr so häufig wie früher. Ihre Jazz-Combo hatten sie noch als Studenten in Hannover gegründet. Inzwischen waren Heiner und Winnie wieder zurück nach Celle gegangen, und Charlie war in Bremen gelandet. Ihre Träume vom Profimusikerdasein waren längst ausgeträumt. Gestern hatten sie wieder über sich selbst gelacht und über die Eitelkeit, mit der sie als junge Hunde auf den niedersächsischen Bühnen gestanden hatten. Nur hin und wieder trafen sie sich noch, um mal bei einer Hochzeit oder einem Geburtstag zu spielen. Die Standards hatten sie schließlich alle noch drauf.

Charlie verstaute Sporttasche und Posaune im Kofferraum seines Citroën C4 und ließ sich schwerfällig auf den Fahrersitz sinken.
Mach ich, sagte er. Keine Sorge, hab alles im Griff.
Heiner kicherte rasselnd. Hams mal wieder büschn übertrieben. Leg dich ma schön hin, wenn de nach Hause kommst.
Mach ich, wiederholte Charlie. Grüß mal die anderen, wenn sie aufwachen.
Und du grüßt mal schön Frank, wenn du heute bei ihm aufschlägst.
Weiß ich noch nicht. Kann sein, dass ich zu fertig bin. Frank war der Wirt der Kneipe, in der Charlie regelmäßig zu finden war, und in der er auch hin und wieder einen Gig mit einer anderen Band spielte. Ich werd für für den Scheiß allmählich zu alt, glaub ich.
Das sachste jetzt auch schon seit fuffzehn Jahren, sagte Heiner. Gute Fahrt.
Charlie hob die Hand zum Gruß und zog die Fahrertür zu.

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Es war ein sonniger Samstagmorgen im April. Der Stadtverkehr war noch ziemlich ruhig. Schneller als sonst erreichte er die B 214, die westwärts aus der Stadt herausführte und die direkteste Verbindung zur Autobahn 7 war. Kiefernwälder und Felder zogen vorbei, hin und wieder eines dieser Wohnmobile, in denen Huren ihre Dienste anboten. Nach Hambühren folgte Wietze, und schon nach kurzer Zeit hatte er die Autobahn erreicht.
Charlie fuhr die Auffahrt hinauf, beschleunigte gemächlich und blieb erstmal hinter einem Lastwagen. Er wollte die passende Musik einlegen, bevor er sich so gut entspannte, wie das mit einem Kater eben ging. Er entschied sich für Coltrane, hörte zufrieden das Klicken des CD-Laufwerkes, sah kurz in den Rückspiegel und setzte, als alles fei war, zum Überholen an.
Auf Höhe des LKWs warf er einen routinierten Blick in den Rückspiegel im Innenraum – und hätte vor Schreck beinahe das Lenkrad verrissen. Direkt hinter ihm saß ein schwarzer Audi. Er war so dicht aufgefahren, dass Charlie die Frontscheinwerfer nicht mehr sehen konnte. Unwillkürlich trat er aufs Gas, beendete den Überholvorgang so schnell es ging und wechselte auf die rechte Fahrbahn. Noch bevor er sie erreicht hatte, rauschte der andere bereits an ihm vorbei, ohne ihn eines Blickes zu würdigen.

Charlie war kein impulsiver Fahrer. Er regte sich nicht gerne auf, fuhr fast immer ein mäßiges Tempo und blickte oft in den Rückspiegel, um auf alles gefasst zu sein. Über die Zweikämpfe, die manchmal Raser auf den Autobahnen austrugen, konnte er nur mitleidig lächelnd den Kopf schütteln.
Vielleicht war es der Kater oder der heftige Schreck, der ihm gerade in die Glieder gefahren war. Jedenfalls ließ er sich ganz entgegen seiner sonstigen Art dazu hinreißen, dem davonfahrenden Heck des Audi den Mittelfinger zu zeigen. Er tat es länger und mit aufrichtiger Empörung.
Die Bremslichter des anderen flammten auf. Der Audi verringerte seine Geschwindigkeit so stark, dass Charlie plötzlich zügig aufholte. Sein Herz klopfte, als er die schwarze Limousine erreichte, die keine Anstalten machte, das alte Tempo wiederaufzunehmen.
Einen Streit hatte er nicht gewollt. Eigentlich war es ihm nur darum gegangenen, seiner Wut und seinem Schrecken ein Ventil zu geben, ein wenig Dampf abzulassen, sich dann wieder entspannt zurückzulehnen und ohne großen nervlichen Reibungsverlust sein Ziel zu erreichen. Er hätte ja nicht geglaubt, dass der andere seine Geste überhaupt bemerkt. Aber da hatte er sich offenbar geirrt.

Charlie fuhr in ausreichendem Abstand hinter dem anderen her. Bloß keine weitere Provokation! Bloß nichts eskalieren lassen! Der Audi hatte es schließlich eilig. Er hatte ein Hamburger Kennzeichen und noch einen weiten Weg vor sich. Also würde er diesen Quatsch bald bleibenlassen und davon fahren. Dachte er. Aber da täuschte er sich.
Der Hamburger wurde immer langsamer. Inzwischen fuhren sie nur noch siebzig. Es war klar, was er wollte: Charlie sollte überholen. Und dann, beim Vorbeifahren, würde er Charlies Geste wiederholen oder ihm etwas zubrüllen oder auch beides.
Idiot, dachte Charlie, als der LKW, den sie vorhin überholt hatten, sie inzwischen erreichte. Er setzte den Blinker, zog nach links und wollte vorbeiziehen. Darauf hatte der Audi nur gewartet. Ohne zu blinken zog auch er auf die linke Spur. Charlie musste hart bremsen. Und dann tat er etwas, was er in seiner ganzen Zeit als Autofahrer erst zwei Mal getan hatte: Er hupte.
Der andere schwänzelte hin und her, machte dann den Weg frei und beschleunigte, als Charlie an ihm vorbeiziehen wollte. Charlie gab noch mehr Gas, aber der hamburger tat es ihm gleich. Er sorgte dafür, dass beide Wagen stets auf derselben Höhe waren. Als sie schließlich hundertsechzig Stundenkilometer fuhren, tauchte vor dem Audi ein alter Mercedes auf. Er bremste ab und schob sich um Haaresbreite hinter den C4. Dort blieb er und verringerte weder den Abstand noch das Tempo.

Charlie hatte schon längst keine Kopfschmerzen mehr. Achseln und Rücken waren schweißnass, sein Pulsschlag hatte sich erhöht, als würde er zu schnell joggen. Aber davon merkte er nichts. Er nahm den Fuß vom Gas und zog ohne zu blinken auf die rechte Spur. Der andere schob sich neben ihn und hielt das Tempo. Vor ihnen war ein weiterer LKW aufgetaucht. Es war klar, was der Hamburger wollte: Charlie sollte noch einmal hart ausgebremst werden. Das war wahrscheinlich das große Finale dieses Arschloches. Danach würde er sich in seine großkotzige Möchtegern-Metropole verziehen und sich für den Rest des Tages einen darauf runterholen, dass er einen  Citroën ausgebremst hatte.
Viel zu heftig trat Charlie auf die Bremse. Der Wagen drohte ins Schleudern zu geraten, doch das ESP des C4 fing ihn auf und brachte ihn zurück in die Spur. Charlie hatte es nicht registriert. Er rammte den Schalthebel vom fünften in den dritten Gang und trat das Gaspedal bis zum Boden durch. Der Motor heulte auf, als er ohne zu blinken oder auch nur in den Spiegel zu schauen das Lenkrad nach links riss und dicht hinter den Audi einscherte. Der gab Gas, und auch wenn Charlies Citroën mit seinen 105 PS nicht gerade schwach motorisiert war, musste er doch abreißen lassen. Der Hamburger entfernte sich mehr und mehr.

Inzwischen hatten sie das Dreieck Walsrode erreicht. Eigentlich musste Charlie hier auf die A 27 nach Bremen abbiegen. Aber er folgte dem Audi in Höchstgeschwindigkeit weiter auf der A 7 Richtung Hamburg.
Warum er das tat, wusste er nicht. War es die Wut darüber, ungerecht behandelt worden zu sein? Oder die Überzeugung, dass jemand, der so etwas tat, zurechtgewiesen werden musste? Oder wollte er einfach nur, dass der Audi-Fahrer, jedes Mal, wenn er in seinen Rückspiegel blickte, ihn sah und sich fragen sollte, ob er diesmal zu weit gegangen sei?
Diese Vorstellung befriedigte Charlie am meisten: Die Vorstellung, dass der Hamburger es mit der Angst zu tun bekommen könnte, dass er wieder und wieder nach hinten schauen und hoffen würde, dass der rötliche Citroën endlich verschwinden möge. Er lachte, drehte die Musik lauter, überholte einen Sprinter rechts und setzte die Verfolgung fort.

Der Audi war schon recht weit entfernt, aber weil der Verkehr immer noch nicht sehr dicht war, konnte Charlie ihn problemlos erkennen. Jetzt blinkte er, verlangsamte das Tempo und fuhr auf den Verzögerungsstreifen einer Raststätte. Charlie, der immer noch Vollgas gab, näherte sich rasch. Den Mann jetzt vom Haken zu lassen, war ein wirklich unbefriedigender Gedanke. Er sollte ihm folgen. Aber – um was zu tun? Ihn zur Rede zu stellen? Ihm einen bösen Blick zuzuwerfen?
Noch während er darüber nachdachte, befand auch er sich auf der Zufahrt zur Raststätte. Er hatte den Audi kurzfristig aus den Augen verloren. Doch nein, da! – Da war er! Charlie lenkte sein Auto zu der nächstgelegenen Parkbucht und hielt.
Seine Hände zitterten, nicht aus Angst, sondern weil er voller Adrenalin war. Sein Hemd war schweißnass, in seinen Ohren rauschte das Blut. Wer A sagt, dachte er, muss auch B sagen. Deshalb öffnete er die Tür und stieg aus.

Einige Parkbuchten weiter lehnte der Mann an seinem Wagen und rauchte eine Zigarette. Er blickte Charlie gelassen entgegen, als der sich ihm mit zögernden Schritten näherte. Seine Haare waren grau und länglich, er trug eine wahrscheinlich teure Brille und über seinem  Anzug einen dunklen Mantel. An der Hand, die die Zigarette hielt, funkelte ein Ring. Er war etwa einen halben Kopf größer als Charlie.
Als sie sich gegenüberstanden, blies der Hamburger Rauch zur Seite und sagte: Was?
Es war keine Frage, sondern eine Herausforderung.
Sind … sind Sie der Fahrer, der mich so gedrängelt hat? fragte Charlie. Er wusste ganz genau, dass das der Mann war, aber als er ihm ins Gesicht sah, kam ihm die Situation unwirklich vor. Er fand, dass es leichter war, auf einen Gegenstand wie zum Beispiel ein Auto wütend zu sein, als auf einen Menschen aus Fleisch und Blut.
Der Mann lächelte verächtlich. Keine Ahnung, sagte er. Und wenn?
Jetzt kehrte Charlies Wut zurück. Finden Sie das witzig? Wollen Sie uns beide totfahren, oder was?
Also, ich fahr mich bestimmt nicht tot, sagte der Mann. Ob Du Dich totfährst, weiß ich nicht. Mach doch, was Du willst.
Nur weil Sie ein schnelles Auto haben, denken Sie, Sie können machen was Sie wollen? Oder was? Ist das bei Ihnen so, ja? Ist Ihre Welt so einfach?
Der Hamburger warf die Zigarette weg und trat sie mit einem schwarzglänzenden Schuh aus. Ich bin nicht zu schnell, sagte er. Du bist zu langsam.
Damit ging er um sein Auto herum zur Fahrertür. Offenbar wollte er weiterfahren.
Ich bin noch nicht fertig, schrie Charlie, jetzt außer sich vor Zorn.
Ich schon, sagte der Mann und öffnete die Tür. Pass auf, dass Du Dich mit Deinem französischen Spielzeug nicht umbringst. Er lachte und setzte sich auf den Fahrersitz.
Charlie war, als er die letzten Worte ausgerufen hatte, dem Mann um das Auto herum gefolgt. Die Tür war schon fast geschlossen, nur das linke Bein des Hamburgers ragte noch heraus. Bevor er es ins Innere nachziehen konnte, trat Charlie dagegen.

Es knackte, als der Knochen brach. Der Mann heulte vor Schmerz auf. Aber der Aufschrei besänftigte Charlie nicht, er brachte ihn auch nicht zur Besinnung. Seine Hände krallten sich in die Mähne des Hamburgers und hieben seinen Kopf mehrmals auf das Lenkrad.
Recht des Stärkeren, hä?, brüllte. Nur die Harten komm‘n in’n Garten, ja? Scheiß Sozial-Darwinist!
Im Rhythmus seiner Worte schmetterte er den Kopf gegen das dunkle Lederimitat. Dann ließ er den Mann zur Seite sacken und betrachtete keuchend das blutende Gesicht.
Hilfe!, krächzte der Hamburger, während ihm Speichel aus dem Mundwinkel rann. Seine Stimme war schwach. Charlies Stimme dagegen war über den ganzen Parkplatz zu hören gewesen. Mehrere Leute schauten verunsichert zu ihm herüber. Ein stämmiger Typ mit mächtigem Bierbauch und Dreitagebart kam auf sie zu, eine grimmige Falte zwischen den Augenbrauen.

O Gott!, stöhnte Charlie. O Gott, was habe ich getan?
Hilfe, weinte der Hamburger. Seine Nase schien gebrochen zu sein. Er hob die Hände in einer hilflosen Geste der Abwehr.
Was machst du mit Mann? Der Stämmige, der aussah wie ein Trucker, hatte sie erreicht und blickte stirnrunzelnd in den Wagen.
Helfen Sie mir!, schrie der Hamburger. Dieser Verrückte will mich umbringen! Ich bin verletzt, bitte helfen Sie mir!
Der Trucker richtete sich wieder auf und betrachte Charlie. Bist du gewesen? Er hatte einen osteuropäischen Akzent. Vielleicht war er Pole.
Ja, stammelte Charlie, also ja, ich denke schon. Das … äh, das ist mir irgendwie entglitten, glaube ich.
Wie meinst du?, fragte der Pole. Er kniff die Augen zusammen. Bist ausgerutscht? Hab ich nicht verstanden, was du gesagt.
Nein, nein, ich bin nicht ausgerutscht. Ich hab nur … ich hab ein bisschen die Fassung verloren. Ich war SAUER, wiederholte er, als er sah, dass der andere ihn immer noch nicht verstand.
Ah, sauer!, sagte der. Hat verdient? Er wies mit dem Daumen auf den Hamburger Geschäftsmann.
Ja!, sagte Charlie. Absolut. Er ist ein … ein Arschloch!
Jetzt grinste der Trucker. Arschloch, sagte er, geht manchmal so, er tat so, als würde er ein Lenkrad steuern und eine Haartolle zurückwerfen, und manchmal so, wobei er mit dem Daumen ins Innere des Audi zeigte. Dann lachte er.
Charlie lachte nicht mit. Ihm war schlecht.
Arschloch braucht Krankenwagen, sagte der Trucker. Schon gerufen?
Nee, noch nicht. Charlie zog sein Smartphone aus der Hosentasche und wählte 112.
Um Gottes willen, rufen Sie die Polizei!, rief der Hamburger. Dann wurde er ohnmächtig.

Und jetzt?, sagte Heiner.
Sie saßen auf Liegestühlen auf dem Dach des Hauses in der Violenstraße, in dem Charlie wohnte, und blickten über die Domsheide hinüber zum angestrahlten Dom. Der Vorfall auf der Autobahn war mehr als eine Woche her.
Charlie nahm einen Schluck Bier aus der Flasche und zuckte mit den Schultern. Keine Ahnung, sagte er. Ich hab ne Anzeige oder wie das heißt. Wegen Körperverletzung.
Oha, sagte Heiner. Haste schon n Anwalt?
Türlich. Kann ich mir zwar nicht leisten. Aber den Knast kann ich mir auch nicht leisten.
Naja, so schlimm wird’s nicht werden, oder? Heiner guckte alarmiert.
Puh, machte Charlie und hob bekümmert die Augenbrauen. Also, ich hab das mal gegoogelt – die könnten da schon ne gefährliche Körperverletzung draus machen, glaube ich.
Und was heißt das dann?
Von ein paar Monaten bis ein paar Jahren ist da alles drin.
Ach, hör doch auf!, rief Heiner. Du glaubst doch nicht echt, dass die dich einbuchten! Das war doch ganz klar ein Arschloch! Mensch, der hat dich bedroht – irgendwie.
Charlie trank. Ich hab echt Schiss, sagte er dann leise. Ich hab echt richtig Schiss, Heiner.
Mach dir ma keine Sorgen. Heiner setzte sich anders hin, weil die Jeans seine Hoden einklemmte. Wir legen alle zusammen, und dann haun wir dich da raus. Wirste schon sehen. So weit kommt das nicht, mein Lieber.
Danke, sagte Charlie. Er sah den Freund fest an, und der war von dem Ton, mit dem Charlie das sagte, so berührt, dass er zu hastig trank und sich verschluckte.
Warum haste das überhaupt gemacht?, hustete er. Du bist doch sonst eher so n entspannter Typ. Ich hab noch nie erlebt, dass du dich prügelst, oder so. Wieso biste denn auf einmal so ausgerastet?
Charlie strich sein schütteres blondes Haar zur Seite und sah rüber zum Dom. Ich fand, er hat’s verdient, sagte er.
Heiner stutzte. Dann hob er seine Flasche und prostete Charlie zu. Kein Handbreit dem Wichser aus Hamburg, sagte er. So weit kommts noch.
Dann tranken sie schweigend aus.